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Tuesday, April 24, 2018

Druckerei Gottschalk – heutiger Stand

Nun auch mit LACK

Kunden legen immer mehr Wert auf eine hochwertige Haptik ihrer Druckerzeugnisse. So war der Entschluss, eine Druckmaschine mit Lackwerk wieder aus dem Hause Heidelberg anzuschaffen, eine längst überfällige Entscheidung. Ob sichtbare Veredelung oder einfach nur als Schutz für Ihr Druckprodukt. Edel und bezahlbar. Sprechen Sie uns an. Mit unserer neuen Maschine können wir innerhalb kürzester Zeit Ihrem Image zum glanzvollen Erfolg verhelfen.


Nicht nur Offset ...

... sondern auch Digital. Gemäß der Devise "schneller, weniger und preiswerter" haben wir uns den Kundenwünschen angepasst und können mit unserer zuverlässigen Digitaldruckmaschine flexibel und kostengünstig kleinere Auflagen in einer sehr guten Druckqualität präsentieren. Im Zusammenspiel mit verschiedenen Veredelungen schaffen wir für Sie ein attraktives Produkt.

 

Das neueste Schnittwunder vom POLARkreis

POLAR N 78 PRO heißt das Spitzenmodell. Mit einer maximalen Schnittbreite von 780 mm, einer Positioniergenauigkeit von 1/100 mm und vielen modernen Touch-Screen-Features ist sie das neueste Objekt im Hause Gottschalk. Wir konnten mit diesem Schnellschneider die Produktion um 20% steigern. Dank Netzanbindung besteht die Möglichkeit, den Prinect-Workflow bis in die Endverarbeitung zu transferieren. Viele Speichermöglichkeiten erlauben dank auftragsspezifischer programmierbarer Parameter den Arbeitspozess zu optimieren. 


4 Plus 2 − noch mehr Farbe

Lange schon vertraut die Gottschalk Druck & Medien GmbH auf Druckmaschinen der Heidelberger Speedmaster-Familie. Den Maschinenpark zu erweitern, war dringend notwendig, um den auflagenstarken 2-Farben- bzw. 1-Farben-Jobs gerecht zu werden. So hat unsere bereits vorhandene SM52-4 eine Schwester bekommen − SM52-2. Wichtig sind bei der Kalkulation der Aufträge immer die Einrichtungszeiten, so dass die Wahl unweigerlich auf eine Maschine mit Wendung und Autoplate fiel. Die "kleine" Schwester fühlt sich wohl bei uns, da Sie im optisch aufgewerteten Eingangsbereich eine gute Figur macht. Überzeugen Sie sich von unserem Standortvorteil und dem interessanten Blick auch in den Rest der Druckerei.


Thermo-CTP für Druckmaschinen im Mittelformat

Print & Production 3/2007       Der Druckmarkt in Berlin ist hart umkämpft: Hohe Arbeitslosigkeit und fehlende Industrie machen sich nicht nur bei den Druckereien vor Ort bemerkbar, die sich vor allem durch hohe Qualität und Lieferzuverlässigkeit von ihren Mitbewerbern absetzen können. Um sich hier einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern, bedarf es neben qualifizierten Mitarbeitern auch der entsprechenden Technologien. Die Notwendigkeit zum Umstieg von CtF auf CtP war der Gottschalk Druck & Medien GmbH vor diesem Hintergrund schon lange bewusst. Mit der Investition in einen Suprasetter A 52 der Heidelberger Druckmaschinen AG hat die Druckerei jetzt einen erheblichen Qualitätsschub realisiert, die Effizienz gesteigert und das tägliche Handling der Plattenproduktion wesentlich vereinfacht. Das Unternehmen mit neun Mitarbeitern ist seit 1951 ein vollstufiger Betrieb par excellence. Von der Vorstufe über Druck bis zur Weiterverarbeitung wird alles im Haus geleistet, und nicht selten übernehmen die Mitarbeiter auch die Grafik und das Layout der Druckunterlagen.

Auszug aus dem Artikel


Auf zu neuen Horizonten

Von Horizon der neue Stitchliner. "Das völlig neuartige Konzept verbindet die Leistungsfähigkeit eines Sammelhefters mit der Flexibilität einer Einzelblatt-Zusammentragmaschine". Mit 2 Türmen zu je 10 Fächern kann man schnell reagieren und umrüsten. Auch hier gewährleistet die neue Touch&work-Technologie ein Abspeichern von mehreren immer wiederkehrenden Routinejobs. Besonders begeistert sind wir von der Ringösenfertigung und dem Drei-Seiten-Beschnitt.


Europäisches Niveau − auch bei der Klebebindung

Um einen effizienteren Workflow zu gewährleisten, haben wir uns für einen Klebebinder aus dem Hause Heidelberg entschieden. Bei einem Auflagenbereich von bis zu 2.500 Exemplaren bewegt sich die Produktion in einem hohen Wirtschaftlichkeitsbereich. Die kürzere Einrichtungszeit war auch ausschlaggebend für diese Entscheidung. Ein besonderer Vorteil lag noch in der Rückenrillung am Umschlaganleger gemäß Blockdicke sowie Rilltiefe und Umschlag-Andrückstation, welche zur Basisausstattung zählen.